Nahezu jeder von uns nutzt Social Media Plattformen wie Facebook oder Instagram und sie sind schon längst ein fester Bestandteil unseres Alltags. Doch was hat Social Media mit deinem Bewerbungsprozess zu tun? Genauso wie du gründlich nach den Unternehmen recherchierst, bei denen du dich bewirbst, wirst auch du nach Einlangen deiner Bewerbungsunterlagen von einigen Unternehmen gründlich durchgecheckt. Hier erhältst du wichtige Informationen und Tipps, wie du dich vor einem Social Media Check schützt.

Mach dich unauffindbar

Das mag einfach klingen, ist es auch! Kein Recruiter wird länger als ein paar Minuten auf Social Media Plattformen nach dir suchen. Wähle zum Beispiel auf Facebook in den Einstellungen zu deiner Privatsphäre aus, dass du es nicht gestattest, von anderen Suchmaschinen auf dein Profil verlinkt zu werden. Um sicher zu gehen, dass es funktioniert hat, versuche es selbst und gib deinen Namen bei Google ein. Stelle zudem sicher, dass du auf den Plattformen auch nicht über deine Freunde gefunden wirst, indem du deine Freundschaften ebenfalls geheim hältst.

Engeschränkte Kontaktinformationen

Wenn du doch über Suchmaschinen gefunden werden willst, dann empfiehlt es sich, dass du dennoch wichtige private Kontaktinformationen für dich behältst. Unabhängig davon, auf welchen Plattformen du unterwegs bist, vermeide es deine Heimatadresse, Handynummer oder E-Mail-Adresse anzugeben. Damit schützt du dich vor fremden Anrufen und Spam-Mails. Für den Fall, dass du deine E-Mail Adresse angibst, achte darauf, wie diese lautet. Eine E-Mail Adresse, die du in deiner pubertierenden Phase erstellt hast, wie zum Beispiel mausi123@…at, sollte auf keinen Fall mehr auf deinen Social Media Profilen anzufinden sein.

Fotos, Beiträge und Verlinkungen

Je aktiver du, aber auch deine Freunde Social Media Plattformen nutzen, desto höher ist die Gefahr, dass Personaler unangebrachte Fotos, Beiträge und Verlinkungen von dir zu Gesicht bekommen. Vor allem dann, wenn dein Profil für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Wähle in den Einstellungen aus, dass du es nur mit deiner Genehmigung gestattest Verlinkungen über deine Person zu veröffentlichen.

Wer darf mit dir in Kontakt treten?

Um dich von den oben genannten Dingen zu schützen, grenze auch ein, wer dich auf Facebook kontaktieren und nach dir suchen kann. Damit ist gemeint, wer dich per Suchfunktion finden kann, wer dir eine private Nachricht und auch wer dir eine Freundschaftsanfrage schicken kann. Des Weiteren kannst du in der Privatsphäre auch einstellen, wer deine Inhalte, die du postest oder die dir gefallen, sehen darf. Wähle hier aus, dass dies nur deine Freunde dürfen. So schützt du dich davor, dass Personaler dich erst gar nicht auf Facebook finden und wenn doch, dass sie nur ein eingeschränktes Profil von dir sehen. Achte im Allgemeinen darauf, dass dein Profilbild dementsprechend dafür gewählt ist.

Wie du siehst sind diese Tipps nicht schwer umzusetzen und die Recruiter werden beim Social Media Check garantiert nichts finden, was dich von vornherein für deinen Traumjob ausschließt. Du bist immer noch auf der Suche nach einem geeigneten Job? Dann besuche unser Sudierenden Jobportal Studo Jobs. Egal, ob Vollzeit-Teilzeit-, bzw. NebenjobPraktika oder Abschlussarbeiten, es ist bestimmt für jeden etwas dabei. Wir bieten Studierenden und Absolventen Jobs in ganz Österreich an. Vor allem in den großen Bundesländern: SteiermarkWienOberösterreich und Salzburg, aus allen Bereichen, wie beispielsweise MarketingControllingITWirtschaftTechnikTourismus etc. Auch zu finden in unserer Studo App  im Reiter Jobs.

Liebe Grüße

Dein Studo Team

(by Verena Fath)