Du hast dich schon immer gefragt, was deine WU KollegInnen so während und neben dem Studium machen?

Wir haben für dich drei Studis ausgewählt, die nicht unterschiedlicher sein könnten – Sieh dir ihre ganz persönlichen Stories an!

Felix Windsperger

Am Anfang meines Studiums habe ich mich für das T2 Programm von Talente Österreich beworben und wurde Teilnehmer an Mentoring@WU sowie Tandem Learning. Alle drei Aktivitäten haben mir ein großartiges Netzwerk geboten, sowie viele neue Einblicke für mein Studium bereitet. Es war mir wichtig, von Anfang an eine Anlaufstelle für unterschiedliche Fragen zu haben und mich bei laufenden Treffen mit Gleichgesinnten auszutauschen. Außerdem habe ich für ein studentisches Beratungsunternehmen, uniforce, gearbeitet und konnte so schon früh in meiner Studienzeit Erfahrungen in den unterschiedlichsten Bereichen der Unternehmenswelt sammeln.

Das bringt mich auch zu meinen nächsten Punkt – Arbeitserfahrung – ich bin ein großer Befürworter von Praktika. Nicht nur kann für das weitere Leben gelernt werden, es gibt einem auch die Möglichkeit schon früh zu erkennen in welche Richtung es weiter gehen soll. Ich habe schon für zahlreiche Unternehmen arbeiten dürfen und konnte mir von jeder Erfahrung einiges mitnehmen.

Neben all diesen Dingen dürfen der Sport und das Reisen nicht fehlen! Ich gehe regelmäßig trainieren um einen Ausgleich zu meinen sonstigen Aktivitäten zu schaffen, meinen Körper fit zu halten und Energie für den nächsten Tag zu sammeln. Reisen ist eine gute Möglichkeit um seine Blickwinkel auf gewisse Dinge zu erweitern, neue Kulturen kennen zu lernen und natürlich um zu entspannen.

Ich fotografiere außerdem besonders gerne. Aufnahmen zu meinen Reisen und Aktivitäten findest du auf meiner Instagram Page.

Madlen Huemer

Mein Name ist Madlen Huemer ich bin 23 Jahre alt und studiere an der WU Wien Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Neben meinem Studium bin ich Teil des Red Bull Wings Teams, indem wir auf coolen Events die Marke Red Bull vertreten. Aber auch auf der Uni sind wir stets bemüht Studenten Flügel zu verleihen.

Wenn die Prüfungswoche näher rückt, dann lerne ich am liebsten im LC in der Bibliothek, denn hier findet man immer ein helles und ruhiges Plätzchen zum Lernen. Ich liebe den Campus, da er neben moderner Architektur auch mit dem Prater einen Blick ins Grüne bietet. Zudem gibt es tolle Möglichkeiten, um mit Freunden zu chillen.

Zu Mittag esse ich meistens in der Mensa mit meinen Studienkollegen. Wenn sich auf dem Menüplan nichts findet, dann auch ab und an im Baschly oder Library Cafe. Falls es schnell gehen muss, hole ich mir auch mal eine Kleinigkeit vom Spar.

Meinen Ausgleich zum Studium und zur Arbeit finde ich beim Sport. Daher versuche ich ein bis zweimal die Woche ins Fitnessstudio zu gehen, Yoga zu machen oder eine Runde im Augarten zu laufen. Beim Sport kann ich mich so richtig auspowern.

Fotos zu all meinen Aktivitäten findest du auch auf meiner Instagram Page.

Sophie Marie Spitzer

Ich bin ursprünglich Klagenfurterin und wollte eigentlich nie nach Wien. Ich wollte nicht in die Stadt mit den ur leiwanden Leuten und noch weniger wollte ich jemals so werden wie sie. Ich wollte immer nach Amerika und dort von Anfang an durchstarten. Ich wollte und wollte nicht, ohne wirklich zu wissen was ich eigentlich wollte.
Rückblickend ist mir mein Kleinstadtprimitivismus echt peinlich und vier unbeschreibliche Jahre später weiß ich noch immer nicht ganz was ich vom Leben will, aber ich weiß, dass ich Wien mein Zuhause nennen will.
Persönliche Lobesreden find ich langweilig und wenn jemand mein Lebenslauf interessiert findet man ihn auf LinkedIn.
Was ich viel lieber zu Ausdruck bringen will, ist, dass es absolut OK ist nicht zu wissen was man will. Wir sind heute alle privilegiert herauszufinden was wir nicht wollen, und genau das sollten wir mehr wertschätzen und ausnutzen. Überall wird einem Eingeredet man sollte doch mit Mitte 20 langsam wissen was man will. Lasst euch nicht stressen. Es ist besser sich Zeit zu nehmen und herauszufinden auf was man wirklich Bock hat, als gehetzt (von … ja gute Frage, von wem eigentlich?) sich auf eine Richtung zu fixieren die einen langfristig nicht glücklich macht. Wenn mich mein Studium eines gelehrt hat, dann ist es: alles wofür du brennst, alles was du gern machst, machst du auch gut. Mach deine Leidenschaft zu deiner Berufung. Wenn es diese noch nicht gibt, kreiere sie – sind ja alle Innovatoren heutzutage!

Hier geht’s zu meiner Instagram Page.